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Arbeitsteilung für die Liebe(n).

Wir haben, als ich schwanger wurde, von vornerein eigentlich entschieden, dass ich das erste Lebensjahr des kleinen Herrn mit ihm zuhause verbringen werde. Demnach war es für uns selbstredend, dass Philipp normal weiter arbeiten wird (und am Ende meiner Elternzeit selbst auch zwei Monate davon nimmt, damit wir gemeinsam nach Neuseeland fliegen können – aber dazu in einem anderen Blogbeitrag mehr).

Aber es geht auch anders. Und das hat mich beeindruckt.
So sehr sogar, dass ich dem Blogartikel von Pausanias gerne selber kurz einen Blogbeitrag widmen möchte nämlich den hier.

Ich selber bin jemand, der selber gerne viel arbeitet und in der Arbeitswelt auch gerne gleichberechtigt behandelt werden möchte. Dass das als Frau nicht in jedem Bereich 100%ig funktionieren kann, ist mir alleine schon durch die biologische Zusammensetzung der Geschlechter klar (außer vielleicht beim Herrn Schwarzenegger). Aber es gibt auch genügend andere Punkte, die durchaus noch offen sind und bei denen dringender Handlungsbedarf besteht, auch ohne Gebärmutter. Würde jetzt hier aber eher den Rahmen sprengen, Responsive Webdesign hin oder her.
Allerdings ist das, was Pausanias schreibt, ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung und umso schöner ist es, dass gerade ein Mann eben jenen Artikel verfasst hat. Olé!

Zusatz:
Als ich beschlossen habe, seinen Blogartikel zu verlinken, stolperte ich fast parallel über einen weiteren, auch von einem Mann geschriebenen Artikel und war einfach gerührt – vor allem, weil die angebliche traditionelle Vaterrolle sich langsam (aber sicher!) tatsächlich wandelt. Und das ist wunderbar.
Ich kann Euch daher nur empfehlen, sich auch Rochus‘ Gastartikel bei kleinerdrei zu Herzen zu nehmen.

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